Galileo²: 500 Mio. teuer, 200 Meter lang – und bald Realität?

Wenn SIE einmal vom Stapel läuft, bleibt kein Auge trocken: Die „Galileo²“ ist ein schwimmender, verglaster Mega-Komplex mit eigenem Hafen
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– Diese Super-Jacht hat ihren eigenen Hafen
– Zwei Deutsche wollen die Grenze des Machbaren neu definieren

In diesem schwimmenden Hafen geht ein Lebenstraum vor Anker …

Das Bremer Design-Studio „Beiderbeck Designs“ hat eine Superjacht entworfen, die alles Bisherige buchstäblich in den Schatten stellt: Die „Galileo²“ ist ein 200 Meter langer Motor-Katamaran mit eigenem Hafen und Pier (80 Meter)!

ZUM VERGLEICH: Bislang gilt die „Azzam“ mit 180,61 Metern als größte Privat-Jacht der Welt.

Geschäftsführer und Mitinhaber Immo Lüdeling (48) zu BILD: „Diese Jacht ist keine Utopie, sie ist baubar! Wir haben die Grenze des Machbaren neu definiert.“

38 Gäste könnten auf dem Geniestreich des achtköpfigen Teams von Lüdeling und Partner Tim Ulrich (47) reisen. Dazu rund 75 Besatzungsmitglieder.

HIGHLIGHTS:

► ein 500 Quadratmeter großer Outdoor-Pool
► ein Open-Air-Kino im Stil eines Amphitheaters (mit ausfahrbarem Dach)
► ein Restaurant
► eine Helikopterplattform (plus Heli-Garage!)
► ein Schiffskrankenhaus
► ein integrierter Hafen mit Platz für bis zu 25 weitere Vehikel: Jet-Skis, U-Boote oder auch kleinere Jachten!

Lüdeling räumt ein: „Die ‚Galileo²‘ ist eine Zukunftsvision. Wann sie tatsächlich gebaut wird, kann ich natürlich nicht sagen.“

Denn: Sollte das Konzept in „Standardausführung“ realisiert werden, lägen die Kosten bei 500 Mio. Euro! Ohne Wasserspielzeuge …

„Es wäre ein Traum, dieses Projekt zu realisieren“, schwärmt Immo Lüdeling. „Darin steckt
unglaublich viel Herzblut.“

Vielleicht wird vor dem spektakulären Stapellauf aber doch noch etwas tiefer gestapelt. Immo Lüdeling: „Es gab schon Anfragen, ob wir ein solches Modell auch kleiner machen könnten.“